19/03/2026 - 20:21
Der Widerstand wirkt: Schwarz Blau muss beim Pflegeraub zurückrudern!

Der Schritt ist Ergebnis eines breiten Schulterschlusses quer durchs Land: von der Arbeiterkammer und den Gewerkschaften über Pflegeeinrichtungen und Berufsvertretungen bis hin zu tausenden engagierten Salzburger:innen, die seit Monaten auf die problematische Kürzung aufmerksam gemacht haben. Unter der Führung des designierten Landesparteivorsitzenden Peter Eder war die SPÖ Salzburg Teil dieses Bündnisses und hat die Forderung nach Erhalt des Pflegebonus konsequent unterstützt und sichtbar gemacht: In den Medien, bei Veranstaltungen, an Infoständen und auf der Straße.
Danke an alle Menschen im Land Salzburg, die sich für die Pflege eingesetzt haben!
Dieser Erfolg ist das Ergebnis breiter Solidarität. Getragen von vielen und sichtbar gemacht vom designierten SPÖ-Salzburg Landesparteivorsitzenden Peter Eder. Danke an die tausenden Salzburgerinnen und Salzburger, die auf die Straße gegangen sind, Petitionen unterstützt und unermüdlich informiert haben. Der Druck hat gewirkt, die Landesregierung ist zurückgerudert. Das ist gelebte Solidarität und großartiger Sieg für die Pflege.
Ohne Druck hätte Schwarz-Blau den Pflegeraub durchgezogen.
Ohne den massiven medialen und gesellschaftlichen Druck hätten ÖVP und FPÖ die Kürzung eiskalt durchgezogen. Das Umdenken kam erst, als tausende Menschen, Beschäftigte und Angehörige unüberhörbar wurden. Dieser Verlauf ist ein Beweis dafür, dass es im Land Salzburg eine starke Sozialdemokratie und Arbeitsnehmer:innenvertretungen wie die Gewerkschaften und der AK braucht, die sich vor die Bürger:innen stellen, Missstände benennen und Veränderungen durchsetzen. Nur deshalb kamen ÖVP und FPÖ ins Umdenken.
Was jetzt zählt: Kurs halten und Rahmenbedingungen verbessern!
Der Erhalt des Pflegebonus ist ein wichtiger Schritt, aber er ersetzt nicht die notwendigen Verbesserungen im Alltag der Beschäftigten. Nächste Prioritäten sind bessere Arbeitsbedingungen und planbare Dienste, eine verlässliche Finanzierung und Ausbildungsoffensiven, damit mehr Menschen in diesen Beruf einsteigen und bleiben. Die SPÖ Salzburg wird weiterhin daran mitarbeiten, dass Wertschätzung nicht nur am Papier steht, sondern am Dienstplan, am Lohnzettel und in der Realität der Pflege spürbar wird.






















