28/02/2026 - 13:31
Schon wieder eine Hiobsbotschaft im Wohnbau!

„Die Töpfe für die Eigentumswohnungen sind leer. Anstatt Lösungen zu suchen, nimmt Landesrat Zauner das als gottgegeben hin und sieht zu wie Wohnen in Salzburg immer teurer wird. Schwarz-Blau hat den Wohnbau kaltherzig abgewirtschaftet und verkauft das als höhere Gewalt. “, erklärt SPÖ-Klubvorsitzender Max Maurer zu den neuen Zahlen in der Wohnbauförderung.
Tirol tut was, Salzburg schaut zu!
Unter Führung des Tiroler SPÖ-Chefs Philipp Wohlgemut hat man in Tirol klare Vorstellungen wie Wohnen günstiger gemacht werden soll. Dort wurden im Jahr 2025 434 Millionen im Wohnbau investiert und damit weit mehr als doppelt so viel wie in Salzburg. Anstatt mickriger 600 Wohnungen wie in Salzburg wurden in Tirol im Jahr 2025 2.137 neu errichtete Wohnungen gefördert. „Während SPÖ-Politiker erkennen, was gemacht werden muss, um die Preisspirale im Wohnbau zu stoppen, sieht Landesrat Zauner nur zu“, so Maurer.
Wohnen hat für Schwarz-Blau keinen Stellenwert
Für die SPÖ zeigt sich einmal mehr, Wohnen hat für die rechtskonservative Landesregierung in Salzburg offensichtlich keinen hohen Stellenwert. „Wäre Wohnen ÖVP und FPÖ wichtig, würden sie so schnell wie möglich eine funktionierende, neue Wohnbauförderung vorlegen. Stattdessen verwirklichen Edtstadler und Svazek ihre Prestigeobjekte und setzen damit eindeutig die falschen Prioritäten. Die 341 Millionen für das Landesdienstleistungszentrum, die 68 Millionen für den Ableger des Museum Belvedere und die 37 Millionen für die Antheringer Au wären sicherlich im Wohnen besser investiert gewesen. Die Zeche für diese falsche Wohnbau-Politik zahlen die Salzburgerinnen und Salzburger“, sagt Max Maurer.






















